Pro Cloud Server

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Überblick

Innerhalb der Sparx Systems Product Suite mit Enterprise Architect (Modellierung) und Prolaborate (Zusammenarbeit) kommt dem Pro Cloud Server die Aufgabe der Integration zu.

Er ermöglicht es Anwendern, gemeinsam an Modellen zu arbeiten, online auf sie zuzugreifen und sie mit anderen Systemen und Werkzeugen zu integrieren.

Bild zeigt 4 Hände, die je ein Puzzle-Teil halten und Logo von Pro Cloud Server

Die Hauptmerkmale von Pro Cloud Server

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Zentrales Repository

Mit dem zentralen Repository für Enterprise Architect Modelle können mehrere Benutzer gleichzeitig auf diese zugreifen und an ihnen arbeiten.

Web-Schnittstelle

Die webbasierte Schnittstelle erlaubt es, Modell-Inhalte über einen Standard-Webbrowser zu betrachten, zu überprüfen und mit ihnen zu interagieren.

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Skalierbarkeit

Das System skaliert mit den Anforderungen von Unternehmen und unterstützt große Modelle, verteilte Teams und komplexe Projekte.

Zusammenarbeit in Teams

Der versionskontrollierte Zugang zu den Modellen erleichtert die Zusammenarbeit zwischen den Team-Mitgliedern. Darüber hinaus wird die Bearbeitung, Kommentierung und Diskussion von Modell-Elementen in Echtzeit möglich.

Anpassung

Flexible Anpassungsfähigkeit an spezifische Anforderungen wie
– Konfiguration von Benutzerberechtigungen
– Definition von Workflows
– Erweiterung der Funktionalität durch Plugins

Sicherheit

Robuste Sicherheitsfunktionen dienen zum Schutz sensibler Modell-Informationen, einschließlich rollenbasierter Zugriffskontrolle, Verschlüsselung, Authentifizierungs-Mechanismen und Audit-Trails.

Integration

Pro Cloud Server lässt sich in verschiedene Tools und Plattformen integrieren, die üblicherweise in der Software-Entwicklung und im System-Engineering eingesetzt werden. Damit werden der nahtlose Datenaustausch und die Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen sichergestellt.

Neue Funktionen von Pro Cloud Server 6.5

Pro Cloud Server 6.5 verbessert die Sicherheit, Authentifizierung und Administration von Enterprise-Architect-Repositories. Gleichzeitig erleichtert die neue Version den Betrieb und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Installationen an aktuelle Sicherheitsanforderungen anzupassen.

Unabhängig davon, ob Sie ein einzelnes Modellierungsteam oder eine weltweit verteilte Enterprise-Architecture-Organisation unterstützen, bietet Pro Cloud Server 6.5 eine sicherere und besser administrierbare Grundlage für die Zusammenarbeit, den Zugriff über Prolaborate und die Anbindung weiterer Systeme.

Als ISO 27001-zertifiziertes Unternehmen legt SparxSystems Europe besonderen Wert auf eine transparente und verantwortungsvolle Kommunikation zu sicherheitsrelevanten Meldungen.

Kunden, deren Pro-Cloud-Server-Instanz aus dem Internet erreichbar ist, empfehlen wir daher dringend, zeitnah auf die aktuelle Version zu aktualisieren.

Sicherheit steht im Mittelpunkt

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Verbesserter Schutz für Ihre Modellierungsinfrastruktur

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Moderne OpenID-Authentifizierung mit Unterstützung für PKCE (Proof Key for Code Exchange)

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Verhinderung der Offenlegung sensibler Informationen durch den Server gegenüber nicht authentifizierten Benutzern (CVE-2025-15623)

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Verschlüsselte Kommunikation zwischen Administrationstools und Pro Cloud Server

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HTTPS-priorisierte Konfiguration für neue Bereitstellungen

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Vereinfachte und sicherere Verwaltung der Authentifizierung

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Mehrere Maßnahmen zur Sicherheitshärtung in Cloud Server, WebEA und WebConfig

Stärkere Authentifizierung

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Vereinfachtes Identitätsmanagement

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OpenID mit PKCE für eine verbesserte OAuth-Sicherheit verwenden

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Die Reihenfolge der Authentifizierung direkt in Pro Cloud Server konfigurieren

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Primäre und alternative Authentifizierungsanbieter definieren

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Die Authentifizierung in Cloud Server und WebEA vereinheitlichen

Standardmäßig sicherer

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Deutlich verbesserte Standardeinstellungen

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HTTPS standardmäßig

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Ausdrückliche Bestätigung erforderlich, bevor HTTP aktiviert werden kann

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Modellauthentifizierung als Standardmethode

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Verschlüsselte Kommunikation zwischen Administrationstools und dem Server

Verbesserte Administration

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Klare Übersicht über die konfigurierten Authentifizierungsmethoden

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Konfiguration primärer und alternativer Authentifizierungsanbieter

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Dedizierter Endpunkt zum Testen der Konnektivität

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Erweiterte Optionen für die Zuordnung von Integrationsfeldern