EA in use
Inland Track I – Business 9h30

Update folgt in Kürze

Es war einmal ein Großprojekt .... modellgetriebene Softwareentwicklung unter SAP - so nicht - oder doch?
Dipl.-Ing. Sven Hess, B.Sc. Markus Abel, B.Sc. Christian Grübner, Gobas Gruppe Track II – Innovation & Technik 9h30

Dipl.-Ing. Sven Heß, B.Sc. Markus Abel, B.Sc. Christian Grübner, Gobas Gruppe
In diesem Vortrag geht es um die Geschichte des Scheiterns eines Millionenprojektes in SAP-Welt und wie die Ziele von damals heute in Verbindung mit dem Enterprise Architekt erreicht werden können.
"Eine Symbiose aus einem Praxisbericht, der kritisch die Rollen in der modellgetriebenen Softwareentwicklung  beleuchtet, die technischen Restriktionen des Software-Dinosauriers SAP humorvoll zerlegt und einem wissenschaftlich basierten zeitnahen Zukunftsszenario" - so könnte man den Vortrag charakterisieren.
"Warum es gut ist, wenn Tester auch mal mit den Entwicklern reden ...": Aus dem wahren Leben berichten Dipl.-Ing. Sven Heß, B.Sc. Markus Abel und B.Sc. Christian Grübner in diesem etwas anderen Vortrag.

Das «agile Modelling Manifesto»
Dr. Konrad Wieland, LieberLieber Track I // Business 10h30

Modellbasierte Systementwicklung (MBSE) ist heutzutage keine experimentelle Methode mehr, sondern der Schlüssel zu einer effizienten Systementwicklung. Obwohl der Ansatz seit rund 30 Jahren immer wieder mit der ROI-Argumentation kämpfen muss, wird der Nutzen von MBSE angesichts der Zunahme der Komplexität von Systemen sowie durch die Arbeit in verteilten Teams auch über Firmengrenzen hinweg, sehr rasch deutlich. Daher gilt MBSE heute – zum Beispiel in der Automobilindustrie - bereits als Standard. MBSE deckt nämlich den gesamten Systementwicklungszyklus vom Design bis hin zur Validierung ab und wird durch Normen und Richtlinien im Umfeld der funktionalen Sicherheit (ISO26262) unumgänglich. Gerade in den frühen Phasen des Systementwicklungszyklus können agile Entwicklungsmethoden die klassischen Prozesse wie V-Modell oder Wasserfallmodell bereichern. Diese agilen Ansätze haben sich bereits seit Jahrzehnten in der Softwareentwicklung bewährt. Das Paradigma des agilen Continuous Integration Ansatzes dürfte auch in der Entwicklung mechatronischer Systeme Trend werden. Dieser Ansatz gewährleistet einen konsistenten Entwicklungsstand, ermöglicht eine flexible Anpassung der Anforderungen, reduziert Entwicklungsrisiken und führt so zu einer transparenten, sicheren und beschleunigten Systementwicklung. Jedoch muss dieses Konzept auch SyML- oder UML-Modelle berücksichtigen. Dabei ist es nicht nur eine Frage der Werkzeuge, sondern auch die Frage, wie Modelle diesen Herausforderungen standhalten können. Daraus hat sich das „Agile Modeling Manifesto“ entwickelt, das Anforderungen an die Modellierung definiert und das in dieser Präsentation breit diskutiert wird. Die Bildung einer Community ist das Rückgrat eines erfolgreichen Manifests.

Creating business value with an Architecture repository
Luc Alix, Enterprise Intelligence Partners Track II // Innovation and Technic 10h00

Content will follo shortly

Tool Interoperability with EA
Christoph Bergner owner of MID GmbH Nuremberg Track I - Business 10h30

Tool interoperability is one of the big challenges in IT innovation. There are various ways of synchronizing, migrating and referencing models for collaboration with Enterprise Architect. The talk will show in a live Demo how Enterprise Archtect interacts with
•    ALM platforms like IBM Jazz using OSLC in globally configured projects
•    Modelling tools like MagicDraw, Matlab Simulink, Rhapsody
•    Collaboration Platforms like Jira, Confluence and Smartfacts via OSLC
•    PLM Environments like Teamcenter
Also migrating models from other modelling tools to Enterprise Architect will be demonstrated. The talk aims to outline strategies for co-existence of tools as well as migration of models.

Holistische Modellierung von Sicherheit als Erweiterung für ein funktionales IT-Architekturdesign
Dr. Joerg Kebbedies, secunet Track II – Innovation & Technik 10h30

Erfolgreiche Cyberbedrohungen (Threats)  attestieren spürbar die mangelnde  Qualität einer bestehenden digitalen Entwicklungspraxis. Das Kernproblem erwächst  aus einem extrem komplexen Prozess qualifizierter Softwareentwicklung, mit dem Ziel, oft schwer zu identifizierende Schwachstellen und Konfigurationsdefizite (Vulnerability) zu vermeiden. Der Vortrag stellt einen semantischen Konzeptansatz vor, dessen Terminologie es erlaubt, aktuelle Prozesse in der Softwarearchitekturmodellierung, um eine Common Criteria (CC) erprobte Vorgehensweise für Sicherheitsentscheidungen zu erweitern. Die Prinzipien  der Common Criteria als Best Practice-Methodik im Bereich  vertrauenswürdiger Systementwicklung lagen bisher außerhalb  modellgestützter Spezifikationsphasen. Die Zusammenführung  von Verantwortlichkeiten für Anwendungs- und Sicherheitsdesign  öffnet den Weg für eine nachvollziehbare Methodik: Security by Design.

Transformation des Gesundheitssystems mit der Open Group Health Enterprise Reference Architecture (O-HERA)
Oliver M. Kipf, Philips Medical Systems , Track I – Business 11h30

Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt leiden unter Gesundheitsdiensten, die sowohl innerhalb einer bestimmten Versorgungsepisode als auch über das gesamte Versorgungskontinuum hinweg fragmentiert und unzusammenhängend erbracht werden. Dies gefährdet Patienten und erhöht die Kostenbelastung für die Gesundheit einer Person, eines Staates und einer Nation. Die folgende Fallstudie einer schwangeren Frau auf ihrem Weg von der Primär- zur Tertiärversorgung zeigt, wie eine intelligente Krankenhausinfrastruktur mit Hilfe digitaler Technologien, die mit der Open Group Health Enterprise Reference Architecture (O-HERA) entworfen und in Sparxsystems Enterprise Architect modelliert wurde, dazu beitragen kann, ein Gesundheitssystem zu transformieren, um das Leben schwangerer Frauen in ganz Indien zu verbessern.
Dieser Anwendungsfall kombiniert Elemente von Archimate ®, einem ADM für Gesundheit (Architecture Development Method for Health), das auf O-HERA basiert, und die Fähigkeiten von Enterprise Architect, um strategische Veränderungen und Lebenszyklusmanagement im Gesundheitswesen zu präsentieren.

 

Getting the Best out of an MDG
Phil Chudley, Dunstan Thomas Track II – Innovation & Technik  11h30

The use of MDGs is widespread in EA and many companies develop their own MDGs to model their Metamodel. In this talk, Phil will share his experience of developing many such MDGs over the years.

Highlights of the talk include:
•    The best approach when designing and developing an MDG
•    Should an existing Metamodel be extended or is it better to start from scratch?
•    Common traps / pitfalls and how to avoid them
•    Tricks with Shapescripts
•    Implementing Quicklink rules using Stereotype relationships and meta-constraints
•    Filtering a MetaModel using View Specifications

The state-of-the art of Model Management
Ian Mitchell, Ability Engineering Ltd  Track I – Business 12h00

Ian Mitchell, Ability Engineering Ltd Once we have moved on the from the initial excitement of using EA, and want to expand its use, we run into a whole set of new problems. How can we maintain consistency of models, so that they can stay useful? How can we add new users, with little or modelling experience, and who won’t/can’t go on a training course? How can we grow our shared models in ways which keep them accurate, but don’t cause problems for running projects? In this session, Ian will NOT be presenting a ‘magic bullet’ solution. But he will present techniques for model management used by some UK and European customers, to see what works, and what doesn’t. Please come along with your own experiences, and together we can share and learn. The session is aimed at EA users who have experience of trying to manage models, or who are planning to do so, but we won’t spend much time describing the problems – this session is all about experiences and solutions.

Lösungen im Spannungsfeld von Softwareanalyse und agilen Entwicklungsmethoden
Patrick E. Schärer, Geschäftsführer Symatics GmbH Track II – Innovation & Technik 12h00

Im Zeitalter der Agilität stehen vollständige Softwareanalysen schnell in dem Verdacht in ein veraltetes Wasserfallmodell zurückzuverweisen. Doch immer mehr Unternehmen stellen fest, dass aufgelistete User Stories in einem Scrum-Backlog keine systematische Analyse ersetzen. Wie sind beide Welten zum gegenseitigen Nutzen zu verbinden? Wann werden aus Use Cases (und damit aus dem Kontext einer Gesamtanalyse) User Stories – zB für Scrum-Sprints? Und was ist bei der Übersetzung von der einen Welt in die andere zu berücksichtigen? Worauf muss schon bei der Softwareanalyse geachtet werden, damit dieser Shift später möglichst leicht gelingt? Diese und weitere Fragen möchte ich in meinem Referat aus der Erfahrung einer Vielzahl von unterschiedlichen agilen Projekten mit Best Practice Empfehlungen versuchen zu beantworten. Dabei werde ich zeigen, welche Funktionalitäten des Enterprise Architect mir in diesem Prozess behilflich sind.

Simplifying EA Models and Sharing over Browsers, Confluence, and SharePoint using Prolaborate
Nizam Mohamed, Product Owner – Prolaborate, Sparx Systems EA Consultant Track I – Business 15h00

In this session, we’ll discuss how to curate information in Sparx EA Models to create simpler forms, dashboards and reviews to foster collaboration and feedback from non-tech, non-EA stakeholders.
·    Selectively sharing parts of Live EA Models for better focus.
·    Simplifying the Users’ view by enabling just the required details.
·    Leveraging the Elements, connectors and tagged values information to create intuitive charts and graphs.
·    Live integration with Confluence, Sharepoint and other knowledge management portals.
·    Live integration with Jira, DOORS, TFS, etc. to have a unified view of projects.
·    Collaboration with real-time email notifications, in-app alerts to keep users informed.

Automatisierte Bedrohungsanalyse mit ThreatGet
Christoph Schmittner, MSc, Austrian Institute of Technology Track II – Innovation & Technik 15h00

Egal ob IoT, Drohnen, unbemannte oder vernetzte Fahrzeuge, komplexe Industrieanalagen – alle modernen Systeme sind ständigen Angriffen (physisch und virtuell) ausgesetzt. Beispiele wie der Cyberangriff auf ein deutschSces Stahlwerk, auf Infrastruktur in der Ukraine und eine große europäische Reederei untermauern dies und zeigen, dass es für komplexe Systeme nahezu unmöglich ist die Bedrohungen manuell zu erfassen und zu managen. ThreatGet wurde für diese Herausforderung entwickelt und ist ein auf Enterprise Architect basierendes Tool, dass es erlaubt automatische Bedrohungsanalysen durchzuführen. Im Vortrag stelle ich ThreatGet vor und demonstriere die praktische Anwendung anhand eines Beispiels aus einem sicherheitskritischen Bereich.

 

Neue Modelle für cyber – physische Systeme
Im Ausstellungsbereich während der Konferenz, von 11.00h bis 17:00h
am Ausstellertisch des Christian Doppler Laboratory for Model-Integrated Smart Production
Johannes Kepler Universität Linz, Österreich
Host:
Dipl.Ing.inSabine Wolny, Researcher, Universität Linz

 


Zusätzlich: Interaktiv an beiden Tagen: «EA Clinic», endlich Ihre Fragen zu EA praktisch beantwortet
Sie haben schon lange die konkrete Fragen zur Nutzung des Werkzeuges Enterprise Architect? Dr. Horst Kargl zeigt Ihnen live in Enterprise Architect, wie Sie am effektivsten vorgehen.
Damit wir diese Session vorbereiten können, bitten wir im Vorfeld um Ihre Fragen. Sie schicken uns bitte folgende Informationen:
•    Detaillierte Problemstellung, resp. aktuelles Vorgehen plus eine Beschreibung des gewünschten Ergebnisses
•    Bitte bis Mittwoch, 11. März 2019 mit Subjekt: EA Clinic per
Host: Dr. Horst Kargl, Trainer & Consultant, Sparx Services CE