Sparx Cloud Services

Pro Cloud Service

Der Sparx Systems Pro Cloud Server eröffnet Ihrem gesamten Unternehmen den Zugriff auf Ihre Modelle und ermöglicht Stakeholdern einen sicheren Zugang zu Diskussionen und Reviews. Verfügbar ab Ende 2. Quartal 2017.

WebEA

WebEA bietet allen Projektbeteiligten eine Echtzeit-Ansicht von Modellinhalten, die in einem Enterprise Architect Cloud Repositorium enthalten sind, über einen einfachen Webbrowser auf einem Smartphone, Tablet oder Computer zu teilen.

Ergänzt Enterprise Architect

WebEA ist ein komplementäres Produkt und soll den Enterprise Architect nicht ersetzen. WebEA ermöglicht es Ihrer gesamten Organisation, Modelle zu lesen, zu diskutieren und ggf. Feedback zu geben.

Um Modelle zu erstellen und Diagramme zu bearbeiten benötigen Sie eine Enterprise Architect Installation mit einer gültigen Lizen.

Testen Sie WebEA

URL: demo.sparxpublic.com
Select model: EA Example
Access code: demo

Weiterführende Info:

WebEA Video
WebEA Quick Start Guide
Introducing the Pro Cloud Server
Cloud News im Blog

Auf einen Blick:
•    Stellen Sie Ihre Modelle dem gesamten Unternehmen zur Verfügung.
•    Erlauben Sie Stakeholdern mittels eines Echtzeit-Web-Zugangs, Ihre Modelle zu betrachten, zu diskutieren und zu bewerten.
•    Web-basierte Erstellung von Problemen (Issues), Tests, Anforderungen, Use Cases und vielen anderen Arbeitspaketen.
•    Eine leistungsfähige Plattform, Modellautoren um die Modellkonsumenten zum Erstellen von Feedback zu motivieren.
•    Modelländerungen auf einen Blick und über Überwachungslisten verfolgen.

Elemente erstellen
Projektmanagementaufgaben - wie die Erstellung von Problemen (Issues), Tests, Ressourcen, Anforderungen, Use Cases und mehr - können direkt im mobilen Browser einfach und schnell erfasst werden. Die Informationen können an einem entfernten Standort erstellt werden um zu einem späteren Zeitpunkt - oder vom verbliebenen Team im Büro – verarbeitet zu werden.
Behalten Sie Ihre Arbeit im Auge
Anpassbare Überwachungslisten können so konfiguriert werden, dass sie immer informiert bleiben, wenn sich das Modell ändert – so stellen Sie sicher, dass Sie immer auf dem Laufenden sind.

Pro Cloud Server hosted on your Companies Intranet, LAN or Cloud

Cloud Service

Cloud Services

Die Anwendung Cloud Services von Sparx Systems bietet einen einfachen Mechanismus, um EA-Modelle zu hosten und stellt einen einfachen Zugang zu diesen für interne und – optional – externe Mitarbeiter und Personen aus Ihrem Projektumfeld zur Verfügung.

Einführung in die Cloud Services für Enterprise Architect

Enterprise Architect Modelle werden in Datenbanken gespeichert. Vor der Einführung von Cloud Services musste ein Benutzer des Enterprise Architect die entsprechenden Treiber für die Datenbank installieren und eine Datenbank-Verbindung erstellen die von Enterprise Architect benutzt wird, um sich zum Modell-Repositorium zu verbinden. Mit der Einführung des Cloud Services hat sich dieses Vorgehen in einer Weise verändert, die eine Reihe von Vorteilen bietet:

•    Der Prozess zur Einrichtung von Treibern und Verbindungen kann nun einmal von einem Administrator während der Serverkonfiguration durchgeführt werden. Die einzige Einrichtung, die auf einem Benutzergerät erforderlich ist, besteht darin, Enterprise Architect zu installieren und eine Verbindung zu jedem auf dem Cloud-Server benötigten Modell-Repositorium herzustellen.
•    Datenbankserver müssen nicht mehr über eine Firewall freigegeben werden. Der Cloud-Server kann innerhalb einer Unternehmens-Firewall ausgeführt werden. Alle Modellverbindungen laufen über HTTP, sodass Firewalls Ihren Datenbankserver vollständig isolieren können.
•    Ein Cloud-Server kann so konfiguriert werden, dass die gesamte Kommunikation verschlüsselt wird. Beim Einsatz der Standard-Protokolle TLS/SSL können Sie sicher sein, dass Ihre Daten bei der Übertragung auf unsicheren Netzwerken nicht abgefangen werden.
•    Ein Cloud-Server kann so konfiguriert werden, dass er eine Authentifizierung auf HTTP-Ebene verwendet, die die Modell-Benutzerliste verwendet. Auch wenn das Modell in einem öffentlichen Netzwerk verfügbar ist, können Sie sicher sein, dass nur autorisierte Benutzer auf Ihr Modell zugreifen können.

Wann benutzt man einen Cloud-Server

Ein Cloud-Server bietet immer dann Vorteile wenn:
•    Sie den Konfigurationsaufwand für jeden Ihrer Benutzer reduzieren möchten
•    Sie Modelle außerhalb eines privaten (Firmen-) Netzwerks anbieten wollen
•    die Benutzer über langsame Leitungen angebunden sind

Einen Server aufsetzen

Einer der Vorteile eines Cloud-Servers ist, dass das Setup nur einmal auf dem Server durchgeführt werden muss anstatt auf dem Arbeitsplatz aller Benutzer, die eine Verbindung zum Repositorium herstellen möchten. Im Folgenden wird der Prozess zur Installation, zur Konfiguration der Ports und Datenbanken für den Server beschrieben.

Installation

Das Installationsprogramm für Sparx Systems Cloud Services benötigt Administrationsberechtigungen für die Installation. Führen Sie es als Administrator aus, akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung und geben Sie den Zielort an. Das Installationsprogramm bietet weitere Optionen für die Installation des Dienstes, des Verwaltungsclients und der IIS-Integrationsdateien.

IIS Integration

Die IIS-Konfiguration ist standardmäßig nicht eingerichtet, es werden nur die Dateien in den Installationsort kopiert.

Konfiguration

Im Service-Installationsverzeichnis finden Sie eine Datei SSCloudServices.config. Bearbeiten Sie diese Datei, um die Ports einzustellen, auf die der Server hört sowie andere Konfigurationsoptionen. Alle Änderungen an dieser Datei benötigen einen Neustart des Server-Dienstes damit Änderungen wirksam werden; dies geschieht über die Dienste-Verwaltung von Windows.

TCP Verbindung

Zuerst muss der Port konfiguriert werden, der für administrative Tätigkeiten  verwendet wird. Die Standardwerte sind:

SERVER_PORT=803
SERVER_PASSWORD=

•    SERVER_PORT wird verwendet, wenn Sie den Admin-Client oder die IIS-Integration anstelle des integrierten Webservers verwenden. Wir empfehlen, dass dieser Port nicht nach außen sichtbar ist, da keine Verschlüsselung auf diesen Port angewendet werden kann.
•    SERVER_PASSWORD ist das Passwort zum Schutz der Administrationsfunktionen des Servers; es kann auch direkt im Admin-Client geändert werden.

Allgemeine Einstellungen
Die folgenden Einstellungen sind globale Einstellungen für den gesamten Service:

DBMAN_DEFAULTMAXSIMQUERIES=10
AUDIT_TIME_PERIOD=3600
TEMP_DIRECTORY=%SERVICE_PATH%\Temp
LOGGING_LEVEL=SYSTEM
LOGGING_DIRECTORY=%SERVICE_PATH%\Logs
LOGGING_FILECOUNT=3
LOGGING_FILESIZE=1048576

•    DBMAN_DEFAULTMAXSIMQUERIES ist der Standardwert, der für die maximale Anzahl von gleichzeitigen Abfragen für jede konfigurierte Datenbank verwendet wird (kann auch direkt im Admin-Client geändert werden).
•    AUDIT_TIME_PERIOD ist die Anzahl der Sekunden zwischen zwei Aufzeichnungsaktivitäten pro Datenbank im Systemprotokoll.
•    TEMP_DIRECTORY ist der Speicherort, in dem temporäre Dateien geschrieben werden, bevor sie an Clients gesendet werden. Es wird empfohlen diese Einstellung nicht zu ändern.
•    LOGGING_LEVEL bestimmt, wie ausführlich der Server beim Schreiben von Protokolldateien sein sollte. Die gültigen Werte sind: OFF, FATAL, WARNING, INFO und SYSTEM. Dieser Wert kann auch direkt im Admin-Client geändert werden.
•    LOGGING_DIRECTORY, LOGGING_FILECOUNT, LOGGING_FILESIZE bestimmen, wo Protokolldateien geschrieben werden und wie viel historische Einträge behalten werden.

HTTP Ports

Der Cloud-Server ermöglicht es Ihnen, eine beliebige Anzahl von verschiedenen Ports zu definieren, um auf eingehende HTTP-Verbindungen zu reagieren, wobei für jeden Port eine eigene Konfiguration vorgenommen werden kann. Eine Konfiguration beginnt mit einer öffenden und endet mit einer schließenden Klammer, jeweils in einer eigenen Zeile.
(
SERVER_PORT=804
REQUIRE_SSL=0
DEFAULT_MODEL=
MODEL_AUTHENTICATION=
GLOBAL_AUTHENTICATION=user model
OSLC_SUPPORT=1
)

•    SERVER_PORT ist der Port, auf dem der Server auf eingehende HTTP-Verbindungen reagiert; er muss eindeutig sein und darf von anderen Diensten auf dem Computer nicht benutzt werden.
•    REQUIRE_SSL sollte auf 1 gesetzt sein, um HTTPS auf diesem Port zu aktivieren. Dies sollte für alle Verbindungen der Fall sein, die über öffentliche Netzwerke erfolgen; Achtung: Ein privater Schlüssel (server.pem) muss im gleichen Verzeichnis vorhanden sein, damit der Zugriff funktioniert!
•    DEFAULT_MODEL ermöglicht es, dass auf einem Port ein einzelnes Modell-Repositorium angeboten wird; dadurch wird es möglich, dass jedes Modell-Repositorium über einen eigenen Port angeboten werden kann.
•    MODEL_AUTHENTICATION kann auf 1 gesetzt werden, um die HTTP-Autorisierung für jeden im Modell administrierten Benutzer beim Zugriff anzufordern. Beachten Sie, dass wenn Sie SSL nicht zum Verbinden verwenden, die Benutzernamen und Passwörter im Klartext gesendet werden. Diese Option schließt sich gegenseitig mit GLOBAL_AUTHENTICATION aus.
•    GLOBAL_AUTHENTICATION kann auf den Namen eines Modell-Repositoriums mit aktivierter Sicherheit gesetzt werden, das eine Liste der berechtigten Benutzer für alle Verbindung bereitstellt. Dies ist hilfreich, wenn Sie mehrere Modelle bereitstellen möchten, aber nur eine Liste der Benutzer verwalten. Diese Option schließt sich gegenseitig mit MODEL_AUTHENTICATION aus.
•    Die Option OSLC_SUPPORT ist standardmäßig aktiviert. Damit können Modelle mit dem Open Services for Lifecycle Collaboration (OSLC) Standard abgefragt werden. Dies wird weiter unten diskutiert. Um die Option zu deaktiveren setzen Sie sie auf 0.

Model-Konfiguration

Sobald Ihr Dienst konfiguriert ist, können Sie eine Verbindung mit dem Admin-Client herstellen, um alle Datenbanken (Repositorien) zu konfigurieren, die Sie mit dem Cloud-Server bereitstellen möchten.
Wenn Sie den Admin-Client öffnen wird eine leere Liste von angebotenen Datenbanken angezeigt. Klicken Sie auf  Hinzufügen, um eine neue zu konfigurieren. In einem Dialog werden Sie aufgefordert, eine Verbindungszeichenfolge einzugeben, die der Server zum Verbinden mit der Datenbank verwenden soll. Wenn Sie den Admin-Client auf demselben Rechner ausführen wie den Server, so können Sie auf die Schaltfläche Ellipse (...) klicken, um das Dialogfeld Datenverknüpfungseigenschaften zu öffnen, um damit eine Verbindungszeichenfolge zu erstellen.
Weitere Informationen zu den unterstützten Typen, zum Erstellen eines Projekts sowie Optionen für Verbindungen finden Sie in der Hilfe zu Enterprise Architect.
Dieser Dialog kann auch eine neue Firebird-Datenbank (FEAP) mit allen notwendigen Tabellen erstellen. Dies ist der einfachste Weg, um eine Verbindung zum Laufen zu bringen. Geben Sie dazu den gewünschten Datenbank-Namen, gefolgt von .feap ein.
Sobald Sie einen oder mehrere Datenbanken hinzugefügt haben, erscheinen diese in der Liste im Hauptdialog. Wählen Sie einen dieser Einträge aus und klicken Sie auf Konfigurieren. Dies zeigt eine Reihe von Optionen für die ausgewählte Datenbank.
Die Option Accept Queries muss unbedingt aktiviert sein, damit Benutzer eine Verbindung zu dieser Datenbank herstellen können!
Die Option Max Simultaneous Queries erlaubt Ihnen die maximale Anzahl gleichzeitiger Verbindungen zu steuern, die zu diesem Modell zulässig sein sollen. Wenn die Datenbank erstellt wurde, kam diese Nummer aus der Systemeinstellung. Um die Einschränkungen der Systemleistung gegenüber der Ressourcennutzung zu optimieren, können Sie sich den Audit-Verlauf für jede Datenbank ansehen, um zu sehen, wie viele Verbindungen in der angegebenen Zeitspanne verwendet wurden.
Die Option Run Scheduled Tasks ermöglicht es dem Server, periodische Updates für diese Datenbank auszuführen. Dies wird weiter unten diskutiert.
Die Option Read-only Connection ermöglicht es ein Modell zu teilen, ohne dass Änderungen vorgenommen werden können.
Die Option Require a secure and authenticated connection legt fest, dass keine Verbindungen akzeptiert werden, die nicht über HTTPS erfolgen.

Sicherheitsüberlegungen

Wie bei jedem mit dem Web verbundenen Service gibt es eine Reihe von Sicherheitsbedenken, die bei der Einrichtung eines neuen Dienstes berücksichtigt werden müssen.
Wenn irgendwelche Daten als privat gelten, verwenden Sie immer eine HTTPS-Verbindung und erzwingen Sie eine Benutzerauthentifizierung (es gibt eine Option auf der Datenbank selbst, um dies zu verlangen).
Beim Teilen von Modellen im Team, wird ein generelles Vertrauen Vorausgesetzt. Sicherheit ist notwendig um zu verhindern, dass Benutzer Dinge tun, die sie nicht sollten; weil aber Enterprise Architect seinen Benutzer erlaubt in SQL geschriebene Abfragen auszuführen, können alle Informationen (zumindest) abgerufen werden – auch wenn dazu keine Berechtigung besteht.

Zu einem Server verbinden

Enterprise Architect bietet auf der Startseite einen Link, der eine Verbindung zu einem Cloud-Modell herstellt. In dem darauffolgenden Dialog können Sie die Details des angeforderten Modells eingeben.
Name identifiziert das Repositorium auf Ihrem Rechner. Es kann ein beliebiger Text sein und muss nicht mit dem tatsächlichen Namen des Repositoriums auf dem Server übereinstimmen.
URL liefert das Protokoll, den Pfad und den Port für den Server. Wenn Sie eine Verbindung zu einem Server herstellen, der auf dem eigenen Rechner läuft, wäre es z.B.:
localhost
Zuerst wird das Protokoll angegeben – abhängig davon, ob Verschlüsselung angewendet werden soll (https://) oder keine Verschlüsselung (http://). Danach folgt der Hostname oder die IP-Adresse des Servers. Zuletzt wird der konfigurierte SERVER_PORT (s.o.) angegeben.
Die Felder sind für Benutzername und Passwort nicht unbedingt erforderlich, da Enterprise Architect deren Eingabe automatisch verlangt, wenn der Server eine Authentifizierung erfordert.

Weitere Funktionalitäten

Zusätzlich zu der Kernfunktionalität, ein Modell über eine HTTP(S)-Verbindung bereitzustellen, bieten die Cloud-Services die zusätzlichen drei Funktionalitäten an, die einen Mehrwert für die Einrichtung eines Servers schaffen.

Open Services for Lifecycle Collaboration (OSLC)

Open Services for Lifecycle Collaboration (OSLC) ist eine Initiative, die eine einfachere Integration zwischen Anforderungswerkzeugen ermöglicht. Sie verwendet HTTP zum Auflisten, Hinzufügen, Ändern und Löschen von Anforderungen.
Eine Anfrage an einen beliebigen OSLC-Client ist wie folgt aufgebaut:
<protocol>://<server>:<port>/<model_name>/oslc/sp/
Wenn Sie z.B. zu einem Dienstanbieter, der auf Ihrer lokalen Maschine läuft, mit den Standardeinstellungen verbinden wollen:
localhost/model/oslc/sp/
Siehe open-services.net für weitere Informationen.

Re-usable Asset Service

Der Re-Usable Asset Service (RAS) Teil des Cloud-Servers ermöglicht es, Pakete zu definieren, die in jedem Modell verwendet werden können. Enterprise Architect und der Cloud-Server verfolgen Cross-Package-Abhängigkeiten und stellen sicher, dass alles, was von einem Paket benötigt wird, verfügbar ist, wenn das Paket angefordert wird.

Scheduled Tasks

Der Cloud-Server enthält eine optionale Unterstützung für die Ausführung von zeitbasierten Datenaktualisierungen.
Aktuell ist dies darauf beschränkt, eine automatisch Zeitriehe von Diagrammänderungen zu erstellen, um die Diagrammänderungen über die Zeit nachzuvorllziehen. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfedatei des Enterprise Architect.



Sparx Cloud Service

Ab Version 11 unterstützt Enterprise Architect die Datenspeicherung in der Cloud.
Ein Cloud-Server bietet Vorteile, wenn:
 • Sie die Setup-Anforderungen für die einzelnen Benutzer reduzieren wollen
 • Sie die Daten bei einem Cloud Anbieter speichern wollen
 • Sie Benutzern mit langsamer Internetverbindung einen schnelleren Datenzugriff ermöglichen wollen

Nützen Sie die von Sparx Systens zur Verfügung gestellten Informationen, um die Daten bei Ihrem Cloud Anbieter zu speichern.

Sparx Cloud Service in der Testumgebung

Um Ihnen einen einfachen Test zu ermöglichen wird in den folgenden Schritten beschrieben wie mit der Enterprise Architect Trial Version eine Verbindung zu der von Sparx Systems Pty zur Verfügung gestellten Cloud Testumgebung hergestellt wird.

  • Download der Enterprise Architect Trial Version
  • Nach Installation der Trial Version öffnen Sie EA und wählen 'Connect to Server' -> 'Connect to Cloud'
  • Geben Sie die Zugangsdaten in der gewünschten Cloud für die bevorzugte Region ein.

Die Zugangsdaten sind:

London Cloud*
URL: http://sparxcloud.co.uk:80
Model Name: Example

Chicago Cloud*
URL: http://sparxcloud.com:80
Model Name: Example
 
Sydney Cloud*
URL: http://sparxcloud.com.au:80
Model Name: Example

Alle Modelle sind read only, es wird kein Username oder Passwort benötigt.

Sparx Cloud Service im Live-Betrieb

Dafür muss die Cloud Server Anwendung installiert werden, hierfür werden gültige Zugangsdaten für den registrierten User Bereich benötigt.

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