Andreas Streitberger war als Entwickler, Businessanalyst, Designer verschiedensten Branchen tätig. Als Consultant unter anderem in den Bereichen ISO 9001 und weiteren daran angelehnten Normen wie die ISO/IEC 12207 (SPICE), CMMI, EN ISO 13485:2003, (Medizinprodukte), ... Seine Spezialthemen sind der umfassende Ansatz der Modellierung im Hinblick auf zu erfüllende Normen. Als technischer Projektleiter hat er mehrere Großprojekte im Team mit UML-Modellierungswerkzeugen und verteilter Architektur abgewickelt.Seit Februar 2008 ist er unter anderem als Trainer und Berater für Sparxsystems Software GmbH in Europa tätig, mit den Schwerpunkten Qualitätssicherung, Projektprozesse und Requirements Management.
Mein Ziel ist es nicht nur eine Methode zu präsentieren, sondern auch die Hintergründe ein wenig zu beleuchten. Denn nur wenn man die Hintergründe kennt und auch versteht, kann man effektiv arbeiten.
Richard Deininger seit 2001 Entwickler, konnte im Laufe seiner Berufstätigkeit umfangreiche Erfahrung in den Programmiersprachen C#, C, C++, VB, Java und PL-SQ, sowie mit den Datenbanken Oracle, MySQL und SQL-Server sammeln.
Seit 2006 ist er Mitarbeiter bei SparxSystems und beschäftigt sich neben Support, mit der Integration
von 3rd Party Tools in Enterprise Architect, sowie Erweiterungen über das EA API. Er konnte sein Fachwissen bereits in vielen Kundenprojekten beweisen und ist Aufgrund seines Fachwissen Kompetenter Berater für Enterprise Architect Programmierung.
Dr. Horst Kargl beschäftigt sich seit 2000 mit OO- Modellierung. Bevor er 2008 zu SparxSystems wechselte, war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Wien und forschte in Projekten an den Themen e-Learning, Semantic Web sowie Modellgetriebener Software Entwicklung. Hierzu dissertierte er und hat sich mit der automatischen Integration von Modellierungssprachen beschäftigt. Seine Schwerpunkte sind Software Architektur, Code Generierung sowie die Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten von Enterprise Architect. Er ist Autor von mehreren Fachartikeln, hält regelmäßig Vorträge rund um Model Driven Software Development und arbeitet immer wieder in Industrie, als auch bei Forschungs-Projekten mit. I Love Models. Vor allem, wenn sie mit dem EA erstellt werden! Modelle sind nicht nur schön anzusehen, es steckt mehr in ihnen, als man denkt. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, dass ein Plan (Modell) funktioniert. Daher sammle ich mit Vergnügen Anforderungen, um die Lösungen dann in meinen Kursen mit Ihnen zu teilen. Ihre Anliegen sind mir ein Anliegen; auch wenn die Kursagenda manchmal einem Iron-man gleicht, versuche ich trotzdem die Agenda als gefühlten Halbmarathon zu vermitteln, damit Sie auch sagen können „I Love Models“.
Dipl.-Ing. Franz Müller beschäftigt sich seit 1995 mit der objektorientierter Programmierung. Sein Beruflicher Werdegang führte ihn von der langjährigen Software Entwicklung zum Requirements Engineer zum Software Architect. Die objektorientierte Modellierung wurde schon vor seiner Diplomarbeit „Object Oriented Programming with Enterprise JavaBeans“ in Zusammenarbeit mit Siemens PSE zum unverzichtbaren Bestandteil seiner Arbeitsweise. Bei SparxSystems ist er als Trainer am weitesten um die Welt gekommen und hat in Indien bei einem renommierten Beratungs- und Outsourcing Unternehmen mehrere Trainings gehalten.
Dem Künstler unser Werkzeug Enterprise Architect vertraut zu machen ist meine Kunst.
Ing. Dietmar Steinpichler war selbständig als Systementwickler im Echtzeitbereich und bei einem Telekommunikations¬unternehmen als Businessanalyst und Designer tätig. Seine Spezialthemen sind Programmiersprachenentwicklung im CTI-Bereich, Mustererkennung und Abstraktionsalgorithmen. Als technischer Projektleiter hat er mehrere Großprojekte im Team mit UML Modellierungswerkzeugen und verteilter Architektur abgewickelt. Seit März 2007 ist er als Trainer und Berater für Sparxsystems Software GmbH in Europa tätig, mit den Schwerpunkten Qualitätssicherung, Projektprozesse und Requirements Management.
Anwender in die Nutzung von Enterprise Architect in 3 oder gar nur 2 Tagen einzuführen, verdient den Titel Mission Impossible 9.0. Einen produktiv zündenden, individuell passenden Kompromiss aus Übersicht und Detailtiefe zu finden, ist eine spannende Herausforderung, für die ich gerne mein Leben in vollen Zügen (oder auch Flugzeugen) genieße.





