Enterprise Architect und SharePoint
Microsoft SharePoint ist ein Portal um Personen, Prozesse und Informationen zu verbinden. Darüber hinaus stellt dieser Kooperations- und Content Management-Server für IT-Fachleute und Entwickler die Plattform und die Tools bereit, die für die Serververwaltung, die Erweiterung von Anwendungen und die Interoperabilität benötigt werden.
Genau diese Fähigkeiten können auch von EA mitgenutzt werden.
Im Rahmen dieses Vortrages lernen Sie - an Hand eines prototypisch beispielhaft erstellten Requirementsmanagementssystems - die notwendigen Schnittstellen von EA und Sharepoint kennen, um beide zu verbinden.

• EA Elemente als Sharepoint Elemente in Sharepoint Listen
• Traceability von Requirements
• Workflows in Sharepoint als sinnvolle Ergänzung zu EA
• SharePoint = Team Foundation Server = Exchange = Project Server? Was ist eigentlich die Zukunft von Sharepoint?
Vortragender: Peter Lieber

Enterprise Architect in der Prozesslandschaft
Die (Software-)Industrie hat inzwischen eine Vielfalt von Projektprozessen und Verfahrensmodellen etabliert um die unterschiedlichsten Landschaften abzudecken. Dem entsprechend bieten die Tool-Hersteller eine möglichst durchgehende Unterstützung an.
Wie man mit EA diese Vielfalt  – vom klassischen V-Modell bis zum modernen SCRUM – abdeckt, welche Features es dafür bietet sowie welche erprobte Leitfäden es gibt, um große Software-Projekte in den Griff zu bekommen, wird im folgenden Vortrag vorgestellt.

• UML in der Prozesslandschaft (V-Modell, Scrum, …)
• Prozesse und ihre gemeinsame Teile
• EA von der Analyse bis zum Rollout
Vortragender: DI. Franz Müller

Integration von Enterprise Architect in Visual Studio und Team Foundation Server
Dieser Vortrag zeigt Ihnen die Möglichkeiten EA in Visual Studio zu integrieren und somit Ihre Modelle direkt in Visual Studio zu erstellen, zu adaptieren sowie forward und reverse Engineering zu betreiben.
Weiters bietet die Integration in Visual Studio die Möglichkeit der Integration des Team Foundation Servers(TFS), Microsofts Lösung um Software im Team zu entwickeln.
Durch die TFS Integration haben Sie die Möglichkeit TFS Work-Items in EA zu importieren sowie EA Modellelemente mit TFS Work-Items zu verbinden.

• Wie wird EA in Visual Studio integriert
• Roundtrip Engineering mit Hilfe der Visual Studio Integration
• Import von Visual Studio Work-Items
• Verwendung des TFS als Versionskontrollsystem für EA Modelle (Packages)
Vortragende: Dr. Horst Kargl und Peter Lieber

Der RTF-Reportgenerator von EA
Enterprise Architect wird kontinuierlich erweitert – das betrifft auch den RTF-Generator. Mit der soeben erschienen Version 8.0 sind neue Funktionen hinzugekommen. Gesamtdokumente lassen sich mit der Funktion „Virtual Documents“ innerhalb von EA erstellen, Projektkonstanten erlauben nun die völlig projektunabhängige Gestaltung von Templates und die Traceabilty-Darstellung wurde im RTF-Output bis auf Methoden/Attributebene erweitert. Diese Erweiterungen werden neben praktischen Hinweisen, zu in der Praxis wiederholt nachgefragten Themen, vorgestellt.

• Virtual Documents
• Andruck Methoden-/Attribut-bezogener Connectoren
• Projektkonstante
• Allgemeine Hinweise: Nummerierung, Stylegestaltung, optimale Vorgehensweise für Gesamtdokumente, Filter
Vortragender: Ing. Dietmar Steinpichler

Traceability in EA (Spice, CMMI,…)
Ingenieurmäßiges Vorgehen bei der Entwicklung von Systemen (Software/Hardware) erfordert einen gewissen Grad an Planung! UML sowie andere Modellierungssprachen bieten einen formalen Rahmen um diese Planung zu realisieren. Tools unterstützen bei der konkreten Umsetzung.
Genauso wichtig wie die korrekte Erstellung der geforderten Modelle ist das Auffinden der erstellten Detailinformationen. Unter dem Begriff Traceability wird genau dieses Auffinden von Informationen im Modell beschrieben. Durch das Tracen der im Modell vorhandenen Links können Sie die zuvor definierten Informationen wieder finden.
Dieser Vortrag zeigt Ihnen die Möglichkeiten mit Enterprise Architect die gewünschten Informationen in den verschiedenen Projektphasen wieder zu finden. Dabei wird besonders auf die SPICE, CMMI, etc. konforme Erstellung der  Trace-Links eingegangen.
Durch die Definition von benutzerspezifischen bzw. projektspezifischen Suchen können diese Trace-Links benützt werden um „automatisch“ auf dem Laufenden gehalten zu werden.

• Beschreibung der Trace-Link Möglichkeiten in EA.
• Beschreibung der built-in Traceability Features.
• Erstellen von SPICE, CMMI, etc. konformen Modellen.
• Erstellen von benutzerdefinierten Suchen.
• Beschreibung von vorhanden Traceing-Plug-Ins von Drittherstellern.
Vortragende: Dr. Horst Kargl und Ing. Dietmar Steinpichler

Der Enterprise Architect im Team - Best Practices
Enterprise Architect kann vielfältig konfiguriert werden, für lokale Teams, für verteilte Teams, für abgesetzte Off-Line-Arbeitende, für branchende Entwicklungsteams, mit/ohne Security (Locking) und mit interner oder externer Versionierung. Der Vortrag soll eine Entscheidungshilfe bieten, um anhand praktischer Arbeitsanforderungen das optimale Deployment zu ermitteln.

• Version Control vs. Security + Baseline – Was bedeuten die Unterschiede für die praktische Arbeit?
• Replika: Erleichterung für Teamarbeit am .eap-Repository – Vorgehen bei gleichem Bedarf mit DB-Repository?
• Transparente Versionierung?  :  Transparente Change-Request-Analyse und Einpflegen von Changes.
• Interne Features sind stärker
• Echtes Branching
• Locking Alternativen
• Baselining
• Protokoll
• Mischformen
• Goldene Regeln
Vortragender: Ing. Dietmar Steinpichler

 

Enterprise Architect und BPMN/BPEL
Geschäftsprozesse sind ein tragender Teil in einem (Software-)Projekt. UML bietet mit den 13 Diagrammarten zwar eine große Vielfalt, wird aber oft für nicht ausreichend eindeutig/einfach genug für eine adäquate Darstellung von Geschäftsprozessen empfunden. Hier können UML-Profile Abhilfe schaffen.
In der neuesten Version 7.5 erweitert Sparx Enterprise Architect die durchgehende Projekt-Unterstützung und bietet „from the shelf“ ein Profil für BPMN, sowie eine Generator für BPEL Simulation – diese heiß ersehnten Features werden in diesem Track erstmals in einem Best Practice Workshop vorgestellt.

• Gegenüberstellung UML / BPMN Diagramme/Elemente
• BPMN in Sparx EA (Diagramme/Elemente des Profils, Schichten/Hierarchien, Pakete)
• BPEL in Sparx EA
Vortragender: DI. Franz Müller


Eigenes Plug-In schreiben
Eine Session für Entwickler die mit Hilfe von C# und Visual Studio 2008 Enterprise Architect Add-Ins programmieren. Hier wird an praktischen Beispielen gezeigt wie man mit Visual Studio 2008 und C# ein eigenes Add-In von Grund auf schreibt.
Weiters werden Templates und Best Practices präsentiert die das Erstellen eines Add-Ins beschleunigen und erleichtern.
               
Die drei Arten von Add-Ins – Welches Add-In benötige ich für meine zwecke
• EA Add-In Programmierung – Wie erstelle ich ein Add-In in Visual Studio 2008 mit C#
• Das EA Com Objektmodell – Wie kann ich noch auf EA zugreifen
• Das EA Repository – Welche weiteren Möglichkeiten habe ich an meine Daten zu kommen    
• Visual Studio 2008 Templates – Wie kann ich die Add-In Erstellung beschleunigen
Vortragender Herr Richard „Rizo“ Deininger

Code Generation Templates und Erweiterungen
Modelle werden für verschiedene Zwecke eingesetzt. Abstrakte Modelle dienen der Darstellung komplexer Problemstellungen und somit für eine bessere Kommunikation. Detaillierte Modelle können eingesetzt werden um Code zu generieren. Im Rahmen der Modellgetrieben Softwareentwicklung wird auch die Brücke zwischen abstraktem und konkretem Modell geschlagen. Dabei wird mittels Modelltransformation ein Abstraktes Modell in ein konkretes und meist detaillierteres Modell transformiert.
Dieser Vortrag Zeigt Ihnen das Codegeneration Framework, sowie das Transformation Framework von Enterprise Architect und wie Sie damit in die Codegenerierung und in die Modelltransformation Einfluss nehmen können.
• Aufbau des Codegeneration Frameworks
• Erweiterungen und Anpassung vorhandener Templates um
   o eigene Templates
   o Stereotype spezifische Templates
• Anpassen der Verhaltenscodegenerierung
• Erstellung eigener Sprachen für die Codegenerierung
• Anpassung des Transformation Frameworks
Vortragende: Dr. Horst Kargl und Richard "Rizo" Deininger

UML Simulation mit Enterprise Architect
Executable UML war schon Anfang 2000 ein Schlagwort. Durch die formalere Definition von UML 2.x wird dieses Thema wieder interessant. In diesem Vortrag erfahren Sie wie mit Hilfe eines EA Plug-Ins die Ausführungssemantik von UML-Zustandsautomaten im EA simuliert und damit überprüft werden kann.
Durch das Design des Plug-Ins ist es möglich externe Libraries anzusprechen um somit Ihr abstraktes Zustandsmodell mit Mock-Objekten, bestehenden externen Systemen und sogar externer Hardware zu verbinden und zu interagieren.

• Idee der Simulation von Modellen.
• Verwendung von Mock-Objekten zur Simulation.
• Integration mit vorhandenen Applikationen und Hardware.
• Testen der abgebildeten Modelllogik.
• Anpassen der  operativen Semantik  der Simulation.
Vortragende: Dr. Horst  Kargl und Richard "Rizo" Deininger

SysML mit Enterprise Architect
SysML ist eine von der OMG spezifizierten Sprache um hardwarenahe Systeme zu beschreiben. Bei SysML handelt es sich um eine Erweiterung der bekannten und verbreiteten Sprache UML. In diesem Vortrag erfahren Sie wann und wofür Sie SysML einsetzen können und welchen Mehrwert SysML gegenüber UML für Systemarchitekten bietet.
Basierend auf SysML Literatur wird gezeigt wie SysML konforme Modelle in Enterprise Architect erstellt werden können und wie mit Hilfe von Profilen das von Tim Weilkiens vorgeschlagene Vorgehensmodell umgesetzt werden kann.

• Was ist SysML und wofür kann es verwendet werden.
• Welche Unterschiede bestehen zwischen UML und SysML.
• Umsetzung von SysML mit Enterprise Architect.
• Wie Simulationen für Parametric Diagrams definiert werden können.
• Umsetzung von Tim Weilkiens SYSMOD Vorgehensmodell in EA.
Vortragender: Dr. Horst  Kargl

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